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Leipzig, die Stadt der Linden

Der Zusammenfluss dreier Flüsse - Weiße Elster, Parthe und Pleiße - war wahrscheinlich einer der Gründe, weshalb an dieser Stelle eine Ortschaft entstand. Die erste Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1015. Thietmar, der Bischof von Merseburg, führte damals in seiner Chronik die Urbs Libzi, Sorbisch für Stadt der Linden. Das Markt- und Stadtrecht erhielt Leipzig 1165.

Einwohner und Fläche

Nach zahlreichen Eingemeindungen kurz vor der Jahrtausendwende ist Leipzig mit knapp 300 Quadratkilometern von der Fläche her eine der größten Städte Deutschlands. Im Umland Leipzigs wurde im letzten Jahrhundert Braunkohle gefördert. Heute entstehen dort Seen, die auch als Naherholungsgebiete genutzt werden.

Im Jahr 1870 wurde Leipzig mit 100'000 Einwohnern als Großstadt gezählt. Die Bevölkerungszahl stieg - mit einem Knick während des Ersten Weltkriegs - bis zum Zweiten Weltkrieg auf über 700'000 an, um dann bis zum Jahr 2000 auf unter 500.000 zu sinken. Seither wächst die Bevölkerungszahl wieder stetig.

Leipzig hat viel zu bieten

Leipzig hat viele berühmte Persönlichkeiten, wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Richard Wagner, hervorgebracht. Andere Berühmtheiten, wie Johann Sebastian Bach, Friedrich Nietzsche und Werner Heisenberg, verbrachten eine längere Zeit in Leipzig.

Kommt man nach Leipzig, sollte man verschiedenen Örtlichkeiten unbedingt einen Besuch abstatten. Dazu gehören der Leipziger Zoo, das Gewandhaus, die Russische Gedächtniskirche sowie die Nikolaikirche oder auch das Völkerschlachtdenkmal.

Verschiedenste Veranstaltungen wie der Sparkassen-Neujahrslauf, das internationale Impro-Theater Momenta 20 oder die Leipziger Frühjahrs-Kleinmesse geben immer wieder Anlass, Leipzig einen kurzen oder auch längeren Besuch abzustatten und die Stadt unter anderen Aspekten zu erforschen.